Verbindung und Befestigung von Fallrohren

Bei Fallrohrschellen für Fallrohre mit einem Rohrinnendurchmesser von bis zu 100 mm darf der Abstand von Fallrohrschelle zu Fallrohrschelle nicht über 3 m sein. Bei größeren Rohrinnendurchmessern darf er nicht über 2 m liegen.

Bei Regenwasserleitungen aus anderen Werkstoffen und ebenso bei den innenliegenden Fallrohren gelten zusätzlich die Angaben in den Herstellerunterlagen und den DlBt-Prüfbescheiden.

Jedes Fallrohr muss so angebracht sein, dass zwischen Fallrohr und Gebäudewand mindestens 20 mm Platz ist. Sollte man Fallrohre an einem Ort anbringen wollen, an dem eine erhöhte Vereisungschance vorliegt, so empfiehlt es sich, alle Fallrohre so anzuordnen, dass deren Längsnähte leicht in Augenschein genommen werden können.

Außerdem haben über den Fallrohrschellen, an den Fallrohren aus Blech Wulste bzw. Nasen zu sein, um ein Abrutschen zu unterbinden. Ebenso sind bei Gesimsdurchführugen Futterrohre anzubringen. Jedes konische Rohrstück, welches auf Einhangstutzen aufgesteckt wird, z. B. Rohrstücke und Etagen- und Rohrbögen, müssen durch eingehängte Haltevorrichtungen (Haltebänder) gesichert werden.


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